auch chinesischer Surenbaum oder Chop Suey-Baum genannt
In China als heiliger Baum bekannt. Er hat wunderschöne große, gefiederte Blätter, der Neuaustrieb ist häufig rötlich und ist sehr gut winterhart. Wenn die Pflanzen erstmal aus dem Jungwuchs raus sind, sind starke jährliche Zuwächse möglich.
Bei uns wachsen sie auch im lehmigen Boden hervorragend und haben schon minus 25 Grad Celsius (-13 °F) mit leichten Schäden überstanden.
Sehr robust und pflegearm.
Wie die Namen „Gemüsebaum“ und “Chop Suey-Baum” schon vermuten lassen, werden junge Triebe und Blätter wie Gemüse genutzt. Die grünen Blätter sind reich an Vitamin A und enthalten sehr viel Eiweiß. Sie können beispielsweise spinatähnlich zubereitet werden und schmecken je nach Zubereitung ähnlich wie Knoblauch oder Zwiebeln. Auch als Suppengemüse sind sie sehr zu empfehlen. In China wird fast der ganze Baum für die Zubereitung von Speisen verwendet.
Dem aromatischen Holz werden dazu medizinische Eigenschaften nachgesagt.
Ein Muss für jeden Garten mit mediterranem und asiatischem Flair!
Das frische Saatgut stammt von den stärksten und aromatischsten Bäumen mit hoher Resistenz.
Die Keimquote, von uns getestet, liegt bei 85 Prozent.
Chinesischer Gemüsebaum - Toona sinensis (Saatgut)
Der Chop Suey-Baum ist relativ anpassungsfähig, was den pH-Wert angeht. Es werden Bereiche von 5,5 bis 8 toleriert.
Als Anzuchterde bevorzugen wir leicht saure, gut drainierte Substrate.
- Zur Vorbereitung der Aussaat die Samen 24 Stunden in lauwarmem Wasser quellen lassen, dabei mehrmals mit lauwarmem Wasser spülen.
- Die Samen danach nur leicht mit Anzuchterde bedecken und etwas andrücken.
- Die Aussaatschale dann hell bei ca. 20 Grad Celsius (68 °F) aufstellen. Die Keimung erfolgt problemlos innerhalb weniger Wochen.
- Die Aussaat im Freiland ist ab April möglich, wenn der Boden schon etwas wärmer geworden ist.
